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Ich weiß, ich weiß, das geht hier um kämpfen und nicht um kochen… aber da es ja meine Idee war, die geplatzte location in Granzin einen Ort weiter nach Greven zu verlegen, darf ich hoffentlich hier sprechen. An dieser Stelle auch noch mal ein dickes Dankeschön an Petra und Olaf die kurzfristig ihr Grundstück, Wasser und Strom zur Verfügung gestellt haben und bei den „örtlichen Größen“ die Erlaubnis eingeholt haben. Danke auch an Ricardo, der sich wie in den vergangen Jahren um die Orga, die Toiletten und das Holz gekümmert hat. Wir sind schon am Donnerstag angereist, um es mal ganz langsam angehen zu lassen, was nicht schlecht war, da wir die erste, meist unruhige Nacht schon mal hinter uns hatten. Am Freitag reisten dann bis nach Einbruch der Dunkelheit die Leute an, die ihre Zelte aufbauten. Die Kieskuhle, in der das Lager errichtet wurde, war trocken und auch groß genug um ein Vielfaches der aufgebauten Zelte unterzubringen. Der überwiegende Teil der Kämpfer kam aber nur als Tagesgast am Samstag. Das Wetter meinte es wirklich gut mit uns. Sonnenschein und der erste wirklich warme Tag in diesem Jahr war uns für das Training vergönnt. Nachdem das Gro gegen 10 Uhr aufgerödelt war, ging es über die hinter der Sandkuhle liegende Brache in den Wald. Dieser ist nicht ganz so zugewuchert wie in Granzin, so dass das „Playing in the Wood“, mit weniger Brombeerkratzern endete. Nach dem Waldkampf kam die Truppe ziemlich fertig gegen 13.30 Uhr zurück ins Lager und machte eine verdiente Mittagspause (s. Fotos). Für meine angemeldeten Esser gab es eine leichte Mahlzeit - Mangoldhuhn und Selleriepüree (Rezept ist im Kochbuch! Das war der Werbeblock!). Gegen 14.30 Uhr ging es mit Linefight-Training in einem bewachsenen Teil der Kieskuhle weiter. Es waren am Nachmittag ca. 25 Kämpfer anwesend, die bis 17.30 Uhr trainierten. Dann war aber bei allen die Luft raus. Die Tagesgäste hatten ja auch zum Teil noch größere Entfernungen zurückzulegen. Die weit ausholenden Erzählungen, wer wann wem wie doll draufgehauen hat, überlass ich den Kriegern an den Lagerfeuern der kommenden Wochenenden. Oder den Kommentaren zu diesem Bericht! Und das Beste zum Schluss: Niemand wurde verletzt! Alle haben trocken abgebaut! Eure Saeta |
Kommentare
Ich war einer der sechs Ausflügler aus Berlin.
Der Tagestrip war in meinen Augen ein voller Erfolg.
Neue Leute kennen gelernt und alte Bekannte wieder getroffen.
Wann kann ich mich für´s nächste Jahr anmelden??
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